Schmerztherapieverfahren
In meiner Praxis gibt es vielfältige Therapieoptionen bei verschiedenen Schmerzzuständen – z. B. Schulter-/Nackenschmerzen, permanenten Kopfschmerzen, Knie-, Arm- und Ischiasschmerzen.
Das Wichtigste in Kürze
- Verschiedene Verfahren – einzeln oder kombiniert, je nach Beschwerdebild
- Erster Schritt: ein kostenfreies Informationsgespräch
- Bitte bestehende Befunde und Bilder (Röntgen/MRT/CT) mitbringen
- Oft Start mit der Triggertherapie; häufig zeigt sich in 1–3 Anwendungen, ob sie passt
- Die Methode oder Kombination wird nach ausführlicher Diagnostik ausgewählt
Eine Auswahl an Möglichkeiten
Oft eine lange Leidensgeschichte
Viele Patienten kommen mit einer langen Leidensgeschichte in meine Praxis. Sie haben vieles versucht – von Medikamenten bis hin zu Operationen –, leider oft erfolglos und teils mit Nebenwirkungen, die Beschwerden verschlimmern oder andere erst hervorrufen.
Die klassischen diagnostischen Mittel (MRT/CT/Röntgen) sind ausgeschöpft, oft ohne greifbare Hinweise auf das Schmerzgeschehen. Insofern bieten die unterschiedlichen Behandlungsmethoden eine gute Chance zur Linderung der Beschwerden. Nach einer ausführlichen Diagnostik wird die für Sie beste Methode oder Kombination ausgewählt.
Wie geht es in meiner Praxis weiter?
Zuerst ist es sinnvoll, ein kostenfreies Informationsgespräch zu vereinbaren. Dabei bekomme ich einen Eindruck von Ihrem Beschwerdebild und zeige Ihnen, ob und wie ich Sie unterstützen kann.
Bitte bringen Sie bestehende Befunde und Bilder (Röntgen/MRT/CT) mit, um eventuelle Kontraindikationen zu den Therapieverfahren auszuschließen.
Der typische Behandlungsweg
Wenn wir gemeinsam zu der Übereinstimmung gelangen, dass ich Sie sinnvoll unterstützen kann, gehen wir oftmals so vor:
Oft zuerst: Triggertherapie
Wir beginnen oftmals mit der Triggertherapie, da die Problematik Triggerpunkte meist ursächlich ist. Oftmals lässt sich innerhalb von 1–3 Anwendungen feststellen, ob Sie diese Behandlungsmethode unterstützen kann.
Oft kombiniert: Hock-Methode
Oft kombiniere ich die Triggertherapie mit der Hock-Methode, um zusätzliche Blockaden im Bewegungsapparat auszuschließen oder in das Therapiekonzept einzubeziehen.
Unterstützend oder allein: Pulsationstherapie
Unterstützend oder isoliert kann die Pulsationstherapie zum Einsatz kommen. Mit dem Pneumatron-Gerät lassen sich hartnäckige Verklebungen des Bindegewebes lockern.
Unterstützende Therapie- und Diagnostikverfahren
Das passt dazu
- TriggertherapieTriggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur. Bei der Triggerpunktbehandlung werden sie mit anhaltendem Druck behandelt.
- PneumatronDie Pneumatische Pulsationstherapie nach Deny arbeitet mit rhythmisch pulsierenden Vakuum-Wellen, die auch tiefliegende Muskel- und Gewebebereiche erreichen.
- Repuls-AnwendungDer REPULS® Tiefenstrahler bestrahlt Haut-, Binde- und Muskelgewebe sowie Gelenke mit kaltem, gepulstem Rotlicht. Eine Anwendung dauert 20 bis 30 Minuten.
- AndullationstherapieDie Andullationstherapie setze ich oft therapiebegleitend ein – etwa bei akuten und chronischen Schmerzen oder hoher Stressbelastung.
- Mikrostrom-TherapieDie Mikrostrom-Therapie ist eine Elektrotherapie mit minimalen, körperidentischen Strommengen im Mikroampere-Bereich – bei chronischen und akuten Störungen.
Auf einen Blick
- Informationsgespräch
- kostenfrei
- Bitte mitbringen
- bestehende Befunde und Bilder (Röntgen/MRT/CT)